Heute sind Sergio und ich nach Altea gefahren, ein wunderschönes Küstendorf in der Nähe von Isidors Klinik, um eine Familie zu treffen, die Lulu adoptieren wollte.
Ihre Geschichte hat uns von Anfang an berührt. Vor einiger Zeit wollten sie einen unserer Hunde adoptieren, Aníbal, doch leider verstarb er, bevor die Adoption stattfinden konnte. Für alle Beteiligten war das ein sehr trauriger Moment.
Dann sahen sie Lulu.
Sie schrieben uns und fragten, ob sie sie adoptieren könnten. Die Familie war bereits vorab geprüft, also blieb nur noch der wichtigste Schritt: sich kennenzulernen.
Als wir ankamen, wurde Lulu der Familie vorgestellt — und auch ihren zwei Hunden. Diese ersten Momente sind immer entscheidend. Hunde müssen sich gegenseitig verstehen.
Es gab Neugier, ein wenig Beschnuppern, vorsichtiges Beobachten… und dann entspannte sich Lulu.
Sie erkundete die Terrasse, näherte sich ihren neuen Menschen voller Vertrauen, und bald war klar, dass sich alle miteinander wohlfühlten.
Das Haus liegt hoch über der Küste, mit wunderschönen Blicken auf das Meer und die Berge. Ein ruhiger Ort.
Nachdem wir gesehen hatten, wie schnell Lulu sich einlebte, war die Entscheidung klar.
Lulu bleibt.
Eine Familie, die ihren geliebten geretteten Hund verloren hatte, öffnete ihr Zuhause erneut. Und Lulu fand den Ort, an den sie gehört.
Doch unsere Arbeit geht weiter.
Jeden Tag retten wir Hunde, die sonst nirgendwo hingehen können. Manche wurden ausgesetzt, andere sind verletzt, und viele haben nie erfahren, was es bedeutet, sicher zu sein.
Wenn Sie uns helfen möchten, weiterhin Tiere wie Lulu zu retten, unterstützen Sie bitte Let’s Adopt International.
Ihre Unterstützung ermöglicht es uns, Tiere zu retten, medizinisch zu versorgen und ein neues Zuhause für sie zu finden.
Gemeinsam können wir ihnen die Zukunft geben, die sie verdienen.