Wir müssen reden… es ist etwas passiert.

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In der Welt des Tierschutzes spiegelt jede Geschichte oft nicht nur das Schicksal eines Tieres wider, sondern auch die menschlichen Kämpfe, die damit verwoben sind. Heute bringe ich Ihnen eine Geschichte, die ebenso herzzerreißend wie berührend ist, eine Geschichte, die von den Banden der Familie und der Liebe spricht, die selbst die härtesten Zeiten überdauert.

Vor elf Jahren begann eine Geschichte mit einer einfachen, aber tiefgreifenden Geste der Güte – ein junges Mädchen fand einen streunenden Welpen auf den Straßen und brachte ihn nach Hause. Ihre Mutter akzeptierte ihn und stimmte zu, dass er bleiben dürfte. Sie nannte ihn Tombo, und von diesem Moment an wurden ihre Leben untrennbar miteinander verbunden.

Tombo wuchs in der liebevollen Umarmung dieses Mädchens und ihrer Familie auf. Trotz ihrer bescheidenen Mittel sorgten sie dafür, dass es ihm nie an einem warmen Bett, nahrhaftem Essen und vor allem an Liebe im Überfluss fehlte. Doch mit den Jahren verschlechterten sich die Umstände der Familie immer mehr und stürzten sie in einen Zustand zunehmender Verzweiflung.

Heute, elf Jahre später, steht Tombo vor einer schweren gesundheitlichen Herausforderung – ein Tumor hat sich an seinem Kiefer festgesetzt. Die Mutter, jetzt eine ältere Frau, die selbst mit Knochenkrebs zu kämpfen hat, ist auch die einzige Pflegerin für ihre Schwester, die blind und bettlägerig ist. Das kleine Mädchen, das einst Tombo gerettet hatte, ist nun zu einer jungen Frau von dreiundzwanzig Jahren herangewachsen und sieht sich mit ihren eigenen überwältigenden Herausforderungen konfrontiert. Sie lebt in einem nahegelegenen Dorf und ist jetzt Mutter von zwei kleinen Kindern, eines zwei Jahre alt und das andere noch nicht ein Jahr alt. Sie ist überfordert und kämpft damit, die Anforderungen des Mutterseins und die verzweifelte Situation zu Hause zu jonglieren. Trotz ihrer tiefen Liebe zu Tombo ist sie nicht in der Lage, die Pflege zu leisten, die er dringend benötigt.

Angesichts dieser schlimmen familiären Situation trafen sie die schmerzhafteste Entscheidung, die man sich vorstellen kann. Sie wandten sich an mich um Hilfe und vertrauten mir das Leben ihres geliebten Hundes Tombo an. Es war eine Entscheidung, die nicht aus Vernachlässigung getroffen wurde, sondern aus einem tiefen Sinn für Liebe und der Erkenntnis, dass manchmal Loslassen der einzige Weg ist, um wirklich zu helfen.

Tombo ist jetzt im Krankenhaus, unter unserer Obhut. Unsere Priorität ist seine Gesundheit und sein Wohlbefinden. Wir tun alles, um ihn zu stabilisieren, die notwendigen Untersuchungen durchzuführen und ihn auf die dringend benötigte Operation vorzubereiten.

Diese Geschichte ist mehr als nur ein Bericht über ein bedürftiges Tier; es geht um die dauerhafte Stärke der Liebe in der Not, um eine Familie, die trotz ihrer eigenen überwältigenden Kämpfe das Richtige für ihren treuen Begleiter tun wollte.

Jetzt haben wir die Chance, einen Unterschied zu machen. Tombo braucht unsere Hilfe. Ich bitte Sie demütig, in Erwägung zu ziehen, für Tombos Behandlung und Genesung zu spenden. Ihre Großzügigkeit kann Hoffnung und Erleichterung für einen Hund bringen, der über ein Jahrzehnt lang eine Quelle bedingungsloser Liebe und Freude war…

Bitte spenden Sie – Helfen Sie uns, Tombo zu retten

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2 Kommentare zu „Wir müssen reden… es ist etwas passiert.“

  1. Es ist Herzzerreißend das zusehen ‚
    Und ich bin sehr Traurig das die Menschen so schnell Urteilen 😢
    Ich habe nicht Fiel“ aber was ich Kann das Gebe ich für alle Tiere dieser Welt.
    Es tut mir leid das es nur so wenig ist, ich kann immer nur sporadisch aber ich gebe es euch.
    Bitte sagt der Familie das ich an Sie Denke und all meine Liebe ist bei denn die es Brauchen.
    Und ich Danke auch euch das Ihr für all die gequälten Seelen da seit.
    Bitte 🙏🏻 Hört nicht auf 🫶 ich hoffe Tombo schafft das ❤️‍🩹😘

  2. Vorwerk-Dörries, Annette

    Was für eine wunderbare Lösung für Combo und seine Familie, die so viel Liebe und Großherzigkeit in dieser schlimmen Familiensituation zeigt. Ich bin begeistert von Eurer Arbeit und Eurer Hilfe für kranke und vernachlässigte Hunde, um die sich sonst niemand kümmert. Vielen Dank dafür!!!! Ich habe die größte Hochachtung für Euren Einsatz! Mit liebevollen Grüßen Annette

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