In den letzten Wochen habe ich Nachrichten aus aller Welt bekommen. Verlassene Hunde, verletzte Katzen, verzweifelte Situationen. Und jedes Mal musste ich Worte sagen, die mir das Herz brechen: „Ich kann nicht. Mir sind die Hände gebunden.“ Heute möchte ich erklären, warum.
Let’s Adopt hat immer die Tiere gerettet, die sonst niemand aufnehmen würde, die Schwächsten und die am Rand des Todes stehen. Aber solche extremen Fälle zu retten kostet sehr viel Geld. Im Moment schulden wir unseren Tierkliniken mehr als 50.000 Euro. Solange diese Schuld nicht bezahlt ist, können wir kein einziges neues Tier aufnehmen. Deshalb musste ich alle Rettungen stoppen.
Es gibt gute Nachrichten. In nur zwei Wochen haben wir dank eurer Großzügigkeit 25.000 Euro gesammelt. Das ist die Hälfte von dem, was wir brauchen. Und dieses Geld kam nicht von großen Unternehmen oder reichen Stiftungen. Es kam von euch. Von unserer Gemeinschaft. Wir haben keine Großspender. Wir haben nur euch.
Aber wir sind noch nicht über den Berg. Die Tiere brauchen uns weiterhin. Jeden Tag erreichen mich neue Hilferufe und jeden Tag tut es weh, „noch nicht“ sagen zu müssen. Bis wir den restlichen Betrag zusammen haben, müssen die Rettungen eingefroren bleiben. Jetzt mehr Tiere aufzunehmen wäre verantwortungslos und könnte unsere Organisation zum Zusammenbruch bringen.
Ich werde nie müde, um Hilfe zu bitten, weil sich jedes Leben verändert, wenn ihr antwortet. Wir sind auf halbem Weg. Wir sind nah dran. Aber ohne eure Unterstützung können wir nicht weitermachen.
Wenn ihr könnt, spendet bitte heute. Helft uns, die Rettungen wieder zu starten. Helft uns, weiterhin Leben zu retten. Die Tiere brauchen euch. Danke.